Kryptowährung Erfahrung

kryptowährung erfahrungBei der Kryptowährung Erfahrung soll nicht nur der Blick auf einzelne Anleger geworfen werden. Hier wird sonst klar deutlich, dass es ein positives Feedback gibt, wenn das Handeln erfolgreich war und umgekehrt. Aussagefähiger sind Studien zu dem Thema „Kryptowährung Erfahrung“.

Beim Handeln mit den Kryptowährungen handelt es sich um mathematische Prozesse, die beachtet werden müssen. Sie entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.

Da die Kryptowährungen noch nicht so lange am Markt sind, wurden Kurzstudien durchgeführt. Sie haben die Muster und die Dynamik zur jeweiligen digitalen Währung untersucht bzw. verglichen. Als Erstes wurde festgestellt, dass nicht nur eine, sondern mehrere Formeln zur Anwendung kommen.

Kryptowährung Erfahrung – Tendenzen und Märkte

Von den mehr als 1.500 gelisteten Kryptowährungen waren zur Zeit der Studie nur noch rund 600 aktiv. In der Zeit von 2014 bis 2015 war ein ständiges Anwachsen neuer Kryptowährungen zu beobachten. Doch dieser Trend hat inzwischen nachgelassen.

Es ist eine konstante Anzahl der digitalen Währungen zu verzeichnen. Innerhalb von einer Woche entstehen etwa 7 neue Kryptowährungen. Doch die gleiche Anzahl der digitalen Währung stirbt in diesem Zeitraum.

Zurückzuführen ist diese Tendenz auf die Sättigung des Marktes. Den Angaben der Studien zufolge hat sich eingepegelt das die Geburtsrate bei 1,16 % und die Sterberate bei 1,06 % liegt. * 1)

Auch bei der Mobilität der Coins im Ranking ergab die Studie keine Sensation. Kryptowährungen, die sich am Markt fest etablieren konnten, verbleiben lange auf den vorderen Plätzen. Der Wechsel des Rankings auf den hinteren Plätzen geht hingegen blitzschnell vonstatten.

Kryptowährung Erfahrung – Negatives

Nachdem die Zahl der digitalen Währungen derartig umfangreich ist, sollen auch einige „Schwarze Schafe“ beim Namen genannt werden.

Onecoin

Auf dem Markt ist die Kryptowährung seit rund zwei Jahren. Obwohl sie als eine Finanzrevolution bezeichnet wird, kann ein Schneeballsystem nicht ausgeschlossen werden.

So konnte es bereits innerhalb dieser kurzen Zeit als Milliarden Unternehmen bezeichnet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt sollen es schon mehr als 3 Millionen Kunden sein, welche in Onecoin investiert haben. Es wurden Konten im Wert von rund 29 Millionen bereits gesperrt.

Schon im Jahr 2016 gab die Stiftung Warentest Warnungen heraus, in Onecoin zu investieren.

Swisscoin

Beim Konkurrenten von Onecoin ist nicht klar, ob das Unternehmen seinen Sitz in der Schweiz, oder wie dem Handelsregisterauszug zu entnehmen, in Leipzig hat. Der Ablauf von Swisscoin ist mit dem vom Onecoin vergleichbar.

Auch bei den Swisscoins lag schon seit längerer Zeit eine Warnung der Stiftung Warentest vor.

Griacoin

Um nichts anderes wie schon bei den Onecoin und den Swisscoins handelt es sich bei den Giracoins, nämlich um einen Nachahmer der Bitcoins. Als Herkunftsland wird die Schweiz angegeben. Das Vergütungssystem ist mehrstufig. Kunden werden so animiert, weitere Kunden zum Kauf zu motivieren (Schneeballsystem).

Derzeit soll es nach Aussagen des Unternehmens rund 55.000 Nutzer der Giracoins geben. Dennoch warnt wiederum Stiftung Warentest vor den noch recht jungen Kryptowährungen.

Fazit

Neueinsteiger auf dem Gebiet der Kryptowährungen sollten sich auf Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC) bi ihren Transaktionen verlassen. Da es sich bei der Kryptowährung um reine Spekulationsgeschäftsgeschäfte handelt, kann aber auch keine Garantie gegeben werden.

Die Tatsache, dass diese digitalen Währungen relativ stabil und beim Ranking stets die vorderen Plätze innehaben, gibt aber ein gewisses Quantum an Sicherheit sein Geld gut investiert zu haben.

* 1) Angaben Zahlen sind unverbindlich und dem derzeitigen Stand aus dem Internet entnommen.

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